Am 24. Januar hatte meine Ma mir ein Päckchen geschickt an die Adresse des IPICyTs. Inhalt: Ein Brief, ein Cashmir-Pulli und eine Seidenhose aus Südafrika und ein Schutzengel. Mein Weihnachts- bzw. Geburtstagsgeschenk. Auf der Post sagte man ihr, es würde ca. 2 Wochen brauchen. Allerdings hatte sie es nicht registriert geschickt, sondern einfach so. Und es kam und kam nicht. Jeden Tag bin ich ins Alpha gegangen und hab nachgefragt. Mittlerweile hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben und mich schon durch die Phasen "Die Hoffnung stirbt zuletzt", Erkenntnis, Frust, Traurigkeit und Akzeptanz gekämpft und mich mit dem Gedanken abgefunden, dass sich wohl die Bekannte eines Zoll- oder Postbeamten über einen neuen Pulli und eine neue Hose freut. Im Alpha hab ich nur noch sporadisch vorbeigeschaut. Gestern war ich als letzte Chance auf der Post im Himalaya und hab dort mal nachgefragt und heute dann beschlossen, dass ich es ganz bleiben lasse. Aber welch Wunder, welche Freude: Als ich heute zufällig an der Rezeption des Beta vorbeikam um mir eine Tür aufschließen zu lassen, was sahen meine entzündeten Augen: Die Rezeptionsdame hielt mir ein Päckchen entgegen. Jipiehjeihe \o/
Die Hoffnung stirbt eben doch zuletzt :)
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