Daher wollten wir heute an der Uni Mittagessen und dann direkt dorthin wechseln. Allerdings war an der Uni alles voll, also gab's Sushi vom Sushi-Imbiss und das haben wir dann im Park gefuttert. Und dann waren wir Schlittschuhlaufen. Der Wetterbericht sagt 24 Grad Celsius, gefühlte 30. Und wir waren Freiluftschlittschuhlaufen. Wie krass ist das denn?
Nicht so angenehm war, dass die Piste dementsprechend seeehr wasserbedeckt war und ebenso unangenehm war, dass die Schuhe so mal überhaupt keinen Schliff hatten, was zusammen mit den Pistenbedingungen (überall Huppel durch die Kühlröhren und andere Widrigkeiten, teilweise durch organgefarbene Pilone gekennzeichnet) das Unternehmen doch sehr wacklig gemacht hat. Naja, wir sind also ein bisschen durch die Gegend geschliddert. Pedro ist einige Runden gefahren und hatte dann keine Lust mehr (das war sein erstes Mal auf dem Eis und er meinte, schon Inlineskaten würde er hassen) und ich bin dann noch ein bisschen allein darum gekurvt. Und just als ich beschloss, dass ich jetzt auch keine Lust mehr habe, war die Zeit auch vorbei.
Die wackeren Helden nach dem LaufenFazit: Vom Laufgefühl her zwar nicht so toll, aber durch das Wetter durchaus eine 'gar nicht so coole und daher eben doch coole' Erfahrung.
Freiluftschlittschuhlaufen im Sommer: Man beachte die Bäume im Hintergrund
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