
"Quarantäne" handelt von einer Reporterin und ihrem Kameramann, die eine Nacht bei der Feuerwehr dabei sind für ihre Show. Sie werden zu einem Einsatz gerufen: Eine alte Dame hat in einem Mietshaus geschriehen. Die Polizei ist schon vor Ort. Feuerwehr, Reporterin und Kameramann betreten das Gebäude, betreten die Wohnung und einer der Männer wird von der alten Dame mit Schaum vorm Mund angefallen und gebissen. Als sie daraufhin das Gebäude verlassen wollen, stellen sie fest, dass es von der Polizei hermetisch abgeriegelt und der Seuchenschutz alamiert wurde. Bei der Seuche handelt es sich wohl um Tollwut, daher 100% zum Tode führend, allerdings mit einer Inkubationszeit von einer Stunde. Und das Zombiegebeiße geht los.
Gehen wir davon aus, dass bis zum Einsatz der Zombiehorrorhandlung 20 langweilige Minuten vergehen, folgen 69 Minuten Gekreische mit wackliger Handkameraführung a la Blair-Witch-Project. Danach war mir schlecht und meine Ohren schmerzten. Mit intelligenter Handlung rechnet man bei solchen Filmen ja gar nicht, aber auch Grusel und Spannung suchte ich vergebens, während Pedro in seinem Sitz zusehends mit dem Schlaf kämpfte.
Fazit: Das hat's wirklich nicht gebraucht.
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